Man schüttelt den Kopf: „Für intergeschlechtliche und nicht-binäre Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene stellt die Nutzung herkömmlicher Toilettenanlagen eine besondere Herausforderung dar“, schwurbelt Rot-Grün auf meine Anfrage (vgl. Drs. 19/7953).
Schulen hätten „die Verantwortung, ein diskriminierungsfreies Lernumfeld zu schaffen“ und „eine Kultur der Vielfalt und Akzeptanz zu fördern“. Die Schullandschaft hat ja sonst keine Probleme…
Wie viele Unisex-Toiletten es schon gibt – und was die gekostet haben? Dazu ist der Landesregierung nichts bekannt, denn: „Finanzierung und Umsetzung entsprechender Maßnahmen obliegen den Schulträgern.“
Das zeigt: Entweder verschleiert die Landesregierung die Kosten der irren Gender-Politik, oder sie nimmt ihren Einsatz für angeblich vom Toilettengang herausgeforderte Trans-Schüler selbst nicht ernst.