Dem Leiter der US-Impfstoffaufsichtsbehörde CBER zufolge seien „mindestens“ zehn Kinder in den USA an sogenannten Corona-Impfstoffen gestorben. In Deutschland meldete das Paul-Ehrlich-Institut ebenfalls zehn Verdachtsfälle bei Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren (vgl. Drs. 19/9544).
Wie handelt die Landesregierung? Antwort: „Bei keinem dieser tragischen Fälle [konnte] ein direkter ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung festgestellt werden.“ Weiter wird behauptet, das Risiko einer schweren Infektion übersteige das Impfrisiko bei Weitem. Falsch!
Unfassbar: Die Meldung aus den USA gebe keinen Anlass zur Besorgnis, weitere Prüfungen seien nicht nötig. Man befürchte auch keine große Zahl unerkannter Impfschäden bei Kindern – schließlich gebe es ja „gesetzliche Regularien“.
Ich sage seit Jahren: Eine politisch unabhängige Aufarbeitung der Impfkampagne ist alternativlos!

