Als Mediziner ist man in der Position, Anfragen an die Landesregierung stellen zu können, die mögliche Zusammenhänge bestimmter Erkrankungen mit gewissen pharmakologischen Feldversuchen abklopfen. Genau das habe ich mit meiner Anfrage zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Niedersachsen (Drs. 19/10426) getan.

Tatsache ist: Aktuell sind solche Erkrankungen für satte „28,5% aller Todesfälle“ ursächlich. Ebenso erstaunlich: Seit dem Jahr 2020 hat sich die Menge verschriebener Arzneimittel zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen „mehr als verdoppelt“.

Ob diese Entwicklung durch die Corona-Impfung begünstigt wurde? Die Landesregierung tappt hier leider im Dunkeln: „Die vorliegenden Daten“ sind nämlich „methodisch ungeeignet“, um einen kausalen Zusammenhang festzustellen. Wäre es nicht wichtig, methodisch geeignetere Daten zu erheben? Ich meine schon!

Zuletzt enthüllte der Ex-Pfizer-Toxikologe Helmut Sterz, dass bei geimpften Ratten die Fehlgeburtenrate dramatisch angestiegen war. Währenddessen behauptete Karl Lauterbach wider besseres Wissen, die Impfung sei harmloser als eine Aspirin, nämlich vollständig nebenwirkungsfrei.

Ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich prognostiziere, dass die nächsten Jahre hier noch schreckliche Entdeckungen bereithalten dürften.

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