Kennedy überdenkt Impf-Strategie – wann folgt Niedersachsen?

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. stellt seit seinem Amtsantritt diverse gesundheitspolitische Dogmen infrage und will auch die Impfempfehlungen für Kinder überprüfen. Besonders im Fokus: der Hepatitis-B-Impfstoff für Säuglinge. Auf meine Frage (Drs. 19/9662), ob sich die rot-grüne Landesregierung von dieser kritischen Sicht inspirieren lasse, gibt sie eine erwartbare Antwort: Nein. Man positioniere „sich nicht zur Sicht eines ausländischen Gesundheitsministeriums“ und vertraue stattdessen auf die Ständige Impfkommission (STIKO). Kann man ihr vertrauen? Wohl kaum. Die Behörde sieht bis heute keinen Grund, Kritik an den mRNA-Feldversuchen in Deutschland zu üben. Das angeblich unabhängige Expertengremium dient somit als Blitzableiter für die Politik. Das klappt bislang reibungslos.
Ausgedreht!

Für die 2030er Jahre rechnet das Umweltbundesamt mit 50.000 Tonnen Windrad-Schrott pro Jahr – allein an Rotorblattmaterial! Ich fragte die Landesregierung: Wie viele Anlagen müssen in Niedersachsen zwischen 2025 und 2030 zurückgebaut werden, und zu welchen Kosten? Rot-Grün verweigert die Antwort mit der simplen Begründung, es gebe keinen „zwangsläufigen Zeitpunkt“ für die Abschaltung (vgl. Drs. […]
10 tote Kinder durch Corona-Spritze?

Dem Leiter der US-Impfstoffaufsichtsbehörde CBER zufolge seien „mindestens“ zehn Kinder in den USA an sogenannten Corona-Impfstoffen gestorben. In Deutschland meldete das Paul-Ehrlich-Institut ebenfalls zehn Verdachtsfälle bei Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren (vgl. Drs. 19/9544). Wie handelt die Landesregierung? Antwort: „Bei keinem dieser tragischen Fälle [konnte] ein direkter ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung festgestellt werden.“ […]
Rekord 2025: 128 Fragen an die Regierung, die es in sich hatten

Zum Jahreswechsel zeigte sich: Meine Mitarbeiter und ich haben 2025 die meisten Anfragen an die rot-grüne Landesregierung verschickt – 128 insgesamt. Insbesondere bei gesundheits-, migrations- und energiepolitischen Themen schauten wir der Landesregierung auf die Finger – so geht Demokratie! Eine ganze Anfragen-Serie bezog sich darauf, den Migrationshintergrund von Schülern in Niedersachsen zu erfassen. Eine wichtige […]
Das ist grundgesetzwidrig!

Der Teufel trägt Prada und versteckt sich bekanntlich im Detail: In § 12 Abs. 1 des neuen Gleichberechtigungsgesetzes heißt es, dass Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt werden sollen, wenn sie unterrepräsentiert sind. Es entsteht also ein Druck, Männer zu benachteiligen, um der Quotenregelung gerecht zu werden! Das aber verstößt glasklar gegen Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes, der besagt, dass niemand wegen seines Geschlechts benachteiligt werden darf. Die Gesellschaftsexperimente der Landesregierung befinden sich also auf Kollisionskurs mit unserer Verfassung – was sagt das über Rot-Grün? Ich persönlich sehe keinerlei Bedarf für diskriminierende Quotenregelungen oder staatlichen Zwang. Für mich zählen zuerst Leistung und Charakter, nicht das Geschlecht!
Die Corona-Politik hat der Impfprävention nachhaltig geschadet!

Das Ärzteblatt schlägt Alarm: „Aktuell sind die Impfquoten in Deutschland zu niedrig, um eine Herdenimmunität bei Masern oder Diphtherie für die Bevölkerung zu erzielen.“ Die Zurückhaltung ist verständlich: Pharmaunternehmen, Politik und „Expertenräte“ haben der Bevölkerung ab 2020 experimentelle Impfstoffe aufgedrückt und nachweislich über Risiken und Nebenwirkungen gelogen. Viele haben für ihre Gutgläubigkeit gebüßt – eine Lektion fürs Leben. Diese Ursache der Impfskepsis lässt man in der Berichterstattung aber unter den Tisch fallen. Wenn Mediziner jetzt davor warnen, dass ein unvollständiger Impfschutz die Gesundheit gefährdet, muss man dem entgegenhalten: Ärzte, die sich zu Corona-Zeiten nicht mehr an den hippokratischen Eid erinnern konnten, sind für diesen Vertrauensverlust selbst verantwortlich!
Diese Zahlen zeigen: Es ist fünf nach zwölf!

Als ehemaliger Chefarzt mit langjähriger Praxiserfahrung warne ich seit Jahren vor den Folgen der allmählich zusammenbrechenden medizinischen Versorgung in unserem Land. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen nun: Die Zustände sind besonders in Niedersachsen schlimmer als befürchtet. Während ein Hausarzt in Deutschland im Durchschnitt 1.200 Personen in seiner Patientenkartei führt, liegt Niedersachsen mit 1.356 Patienten deutlich darüber. Man stelle sich die enorme Arbeitsbelastung und den Zeitdruck vor, die mit dieser systemischen Unterversorgung einhergehen. Die Aussicht ist schlecht: Rund 40 Prozent aller Hausärzte (etwa 27.000) sind heute bereits über 60 und gehen also demnächst in Rente. Nur 7,7 Prozent von ihnen (etwa 5.100) sind derzeit unter 40. Was das bedeutet? Eine Gefahr für Leib und Leben!
Fehlende Impfung: Fast 10.000 Familien seit 2022 verklagt!

In der Antwort der Landesregierung auf meine Anfrage zur Masern-Impfung in Niedersachsen (Drs. 19/7962) gibt man zu: Zwischen 2022 und 2025 wurden nahezu 10.000 Verfahren gegen Personen eingeleitet, denen der Impfnachweis fehlte – Tendenz steigend. Über 4.000 dieser Verfahren endeten sogar mit einer Geldbuße! Bei 311 dieser Verfahren galt die Aufmerksamkeit des Staates den Eltern von Kindern unter sieben Jahren. Der hohe Verfolgungsdruck steht der grundsätzlichen Freiheit der Impfentscheidung naturgemäß entgegen. Schlagzeilen machte der Fall eines Kindes, das in einem Ordnungswidrigkeitsverfahren vor Gericht gegen die Nachweispflicht einer Masernimpfung in einer Betreuungseinrichtung argumentiert hatte – unter Verweis auf Impfnebenwirkungen und die geringe Zahl an Masernfällen. Das Verfahren wurde schließlich eingestellt. Fakt ist: Seit 2015 gab es insgesamt nur 264 Fälle von Masern in Niedersachsen. Eine Person starb. Zur Anzahl verabreichter Masernimpfungen, die für die Einschätzung der Wirksamkeit und des Nebenwirkungsprofils entscheidend wäre, „liegen der Landesregierung keine Zahlen vor“. Ist es an der Zeit, das Thema „Pflicht zur Masernimpfung“ neu zu diskutieren? Was denken Sie?
Sie spielen Russisch-Roulette mit unseren Kindern!

Was weiß die Landesregierung über die Zahl von Autoimmunerkrankungen bei Kindern nach der Covid-Spritze? Offenbar gar nichts. In ihrer Antwort auf meine Anfrage gibt die rot-grüne Koalition ihre Ahnungslosigkeit offen zu. Ein Skandal! Wie ernst die Lage ist, zeigten israelische Wissenschaftler Anfang Juni. Ihre Studie legt nahe: Autoimmunerkrankungen traten bei geimpften Kindern um bis zu 40% häufiger auf als bei ungeimpften. Dazu befragt, heißt es: „Dazu liegen der Landesregierung keine Erkenntnisse vor.“ Ob die Regierung wenigstens Maßnahmen ergreift, um „mögliche Impfrisiken bei Kindern transparent aufzuarbeiten“? Nein! „Die Landesregierung selber ergreift keine eigenen Maßnahmen“, heißt es. Das zeigt: Die Impfkampagne wurde mittels Desinformation und Zwang durchgesetzt. Und nun tritt ein, wovor ich bereits früh gewarnt haben: Hinterher fühlt sich niemand mehr verantwortlich!
Erhöhte Müttersterblichkeit? Landesregierung weiß von nichts!

Wenn man die richtigen Fragen stellt, bekommt man von der niedersächsischen Landesregierung keine vernünftigen Antworten. Neuestes Beispiel: meine Kleine Anfrage zum Thema Müttersterblichkeit (Drs. 19/7803). Laut einer Studie der Charité Berlin könnte die Zahl der Todesfälle unter Schwangeren dreimal so hoch liegen wie bislang angenommen. Statt der üblichen drei Fälle auf 100.000 Geburten errechnet man […]